2009 Dreilützow

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Zeltlager 2009

oder

Das große Fressen

 

Noch nie saß man nach dem Lager am Rechner und weiß nicht, was man in diesem Bericht schreiben soll.

Keine richtiges Unwetter was uns Tagelang in Atem hielt (wie in Ankum oder Wiesmoor) Keine Zeckenplagen, die dafür sorgte, dass uns der Arzt schon mit Vornamen kennt.

Kein Streit, der stundenlange Einzelgespräche erforderte.

 

Ohne das folgende Thema wüsste man überhaupt nichts zu berichten.
Denn wir hatten eine Küche…..

 

Ein Teil dieser brachte nicht nur Überfaller zu Strecke (uffffff) nein, sie verwöhnte uns täglich mit kulinarischen Köstlichkeiten. Rahmgeschnetzeltes nach Großmutters Art, Hot Dog und Hamburger, Tortellini "Carbonara", Schaschlik in Zigeunersauce, Curryreis um nur einige zu nennen… Das gute Essen der beiden veranlasste Linn bereits vor Beginn des Lagers zu einer Wette: Sie wettete nach dem Lager mindestens 5 (in Worten fünf) Kilo zuzunehmen. Wie sie es geschafft hat, diese Wette zu verlieren ist uns ein Rätsel. Ein gewisser Herr K. erlebte bereits nach 5 Tagen sein blaues Wunder. Eine Hose, extra für das Lager gekauft wollte einfach nicht mehr zugehen….

 

Zu den weiteren Punkten die das Lager ausmachten gehört ohne Frage noch der Besuch im Schweriner Zoo, wo wir unter anderem das neugeborene Giraffenbaby bewundern konnten. Nach einer kurzen Straßenbahn fahrt mit knapp 75 Personen (grausig) ging es noch in die Stadt wo es ein Eis für alle gab. An dieser Stelle sagen wir noch den Neumünsteranern und Bordesholmern Kirchgängern Danke für die überwältigende Kollekte. 


 

Ein weiteres Highlight war das Eiertauschspiel. Dabei geht es darum, dass die Zelte mit einem hartgekochten Ei losgehen und versuchen dieses in ein besonders tollen Gegenstand einzutauschen. Besonders das Zelt 1 der großen Jungen zeigte hierbei besonders viel Elan und schaffte es, ein knapp 50 Jahre altes Feuerwehrauto auf den Zeltplatz zu holen.

 

Danken möchten wir auch noch mal unserem tollen Team. Denn neben der Küche die wir bereits erwähnt haben, haben auch die Gruppenleiter eine super Arbeit geleistet. (Daniel und Lydia: Unser Versprechen gilt noch). Ohne die Arbeit der Gruppenleiter kann ein solches Lager nicht stattfinden.

 

Während wir nun noch die Fotos aus diesem Jahr sortieren, Berichte schreiben und die Finanzen abwickeln, beginnen wir schon mit der ersten Planung für 2010.
Denn auch im nächsten Jahr wird es ein Zeltlager geben. Dazu werden Sie in der nächsten Zeit Informationen erhalten.

 

Wir freuen uns auf das Jahr 2010 und sagen Allen die zum guten Gelingen beigetragen haben nochmals DANKE.

 

Kirsten Göpner                                                           Stefan Kretschmer

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Als erfahrene Zeltlagerabbauer wissen wir, es darf am letzten Tag alles, nur nicht regnen. Und

pünktlich zu beginn des Tages um 0:03 Uhr begann es zu regnen. Dies trübte die Stimmung

erheblich.

Doch Petrus hatte ein einsehen. Nach dem Schauer bescherte er uns einen wolkenlosen

Himmel an dem die Sterne um die Wette funkelten.

So blieb es Gott sei dank.

Gleich nach dem Aufstehen begann der Abbau des Lagers. In allen Zelten wurde gepackt,

aufgeräumt und sortiert……

Gegen elf Uhr war das gesamte Gepäck aus den zelten und diese trocken, so dass mit dem

Abbau begonnen werden konnte. Dass das nicht völlig entspannt von statten ging, wird

deutlich, wenn man weiß das wir um zwölf Uhr abfahren wollten.

Aber Dank dem tollen Einsatz aller haben wir es fast pünktlich geschafft. Um 12:15 Uhr

rollten wir gen Heimat, wo wir von den Eltern und Freunden schon freudig erwartet wurden.

Die Lagerleitung

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Heute Morgen wurden wir vom Topf geweckt. 

Nach dem Frühstück sind wir zeltweise nach Wittenburg gegangen. Bereits auf dem Weg dorthin

haben wir mit der Fotorallye begonnen. 

Hierfür haben wir Fotos bekommen – die abgebildeten Orte sollten wir suchen und Fragen zu

diesen beantworten. 

Als wir fertig waren, begannen wir mit dem Eiertausch-Spiel. Dabei mussten wir ein hartgekochtes

Ei, das wir zu Beginn erhalten haben, gegen verschiedene Gegenstände eintauschen, indem wir von

Haus zu Haus gegangen sind.

Eines der Zelte (Zelt 1) ließ sogar einen 50 Jahre alten Löschzug vorfahren! 

Von Zelt 7

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Heute Morgen, am vorletzten Tag des Zeltlagers bestand ein Teil des Tagesablaufes bereits aus

Abbauen und Verstauen. Das Wetter erreichte Höchstwerte um 30° C. Nach dem 2. Überfall auf das

Zeltlager wurden uns die „Täter“ (Momme und Daniel) vor dem Frühstück vorgestellt. Nach dem

Frühstück wurde abgebaut und verstaut. Den Rest des Tages verbrachten wir mit

Großgruppenspielen so wie Workshops, unteranderem rätseln, Mini-Fußballfelder bauen, so wie

filzen

Am Abend gab es dann noch eine fröhliches Abschlussfest.

Zelt 1

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Nachdem wir unsere Dienste gemacht hatten, haben wir das Schmuggelspielchen gespielt.

Das Schmuggelspielchen ist ein Spiel, bei dem man versuchen muss, möglichst viele Stifte an der

gegnerischen Mannschaft – dem Zoll – vorbei zu schmuggeln, ohne gefangen zu werden.

Sonst kommt man ins Gefängnis.

Nach dem Mittagessen gab es Wasseraction. Zuerst haben wir Völkerball mit nassen Softbällen

gespielt. Anschließend haben wir uns eine Wasserschlacht mit Wasserbomben geliefert.

Abends haben wir gegen die Gruppenleiter Fußball gespielt. 

Diese hatten sich lustig verkleidet. Die Jungen waren als Frauen verkleidet und die Mädchen als

Bauern. So haben sie „Bauer sucht Frau“ nachgespielt, bevor das Fußballspiel begann. 

Wir Kinder haben zwei Fußballmannschaften gebildet. Die eine davon hat 3:1 verloren, die andere

gewann mit 2:1!!!

Somit hatten die Gruppenleiter leider gewonnen. Ein Junge hatte etwas Pech. Er wurde von einem

Ball angeschossen und musste ins Krankenhaus. Zum Glück war ihm nichts passiert und er konnte

wieder zurück ins Lager.

Von Zelt 6