2003 Teterow

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Zeltlager 2003 – Ab nach Teterow

 

Der Zeltplatz, ein echtes Traumdomizil. Spielplatz, Fußballplatz, Volleyballnetz, und was das Herz begehrt, doch es gab ein Problem! Es gab keinen Schatten. Den hätte man jedoch des Öfteren gut gebrauchen können, denn mit Spitzentemperaturen um die 40°C kam man ziemlich ins Schwitzen. Die Kinder nahmen dieses jedoch sehr
 gelassen hin. Vielleicht lag es daran, das einem eine „spontane“ Wasserschlacht die Hitze für 20 Minuten vergessen lies. Das erste Abenteuer was uns entgegenkam, oder besser entgegen krabbelte, waren die Ameiseninvasionen. Was dazu führte das die Kinder eine neue Freizeitbeschäftigung erfanden, und zwar das ein und ausräumen eines Zeltes. Dieses beherrschten sie dann irgendwann schon wie im Schlaf, da einige Zelte dies sogar mehrmals am Tag machten. Man sollte jetzt aber nicht denken, dass die Zelte deswegen ordentlichen waren. Im Gegenteil. Zwischen manchem Chaos fanden die Ameisen dann und wann mal wieder was zu essen und den Rest kennen wir ja bereits.

Die Gegend um den Platz waren auch vom sehr praktischen nutzen. Ob es nun der Wald war, wo wir unsere Rollen- und Geländespiele machten, oder der Gruselwanderungsweg der wie dafür geschaffen war. Manch Leiter bedankt sich noch heute für die tauben Ohren und halb abgerissenen Körperteile. Oder denken wir mal an unsere schöne Wanderung. Nachdem wir dann dreimal den falschen Weg eingeschlagen hatten, kamen wir letzten Endes doch noch am Ziel an. Zwei Menschen stellten an diesem Tag fest, das es in der „Mecklenburgischen Schweiz“ mehr als ein Berg gibt.

Ein großer Hit war dann auch dieses Jahr das Bergfest. Mit Showacts like Wetten das…, wo wir die Auftritte von Daniel Kübelböck und Wolle natürlich nie vergessen werden. Am Ende bedankten sich zwei Menschen ganz besonders über ihre verlorene Wette, denn die Quarkmaske sagte der Mischhaut den Kampf an. An dieser Stelle, wenn wir denn gerade bei den fröhlichen Dingen sind, möchte ich gerne unser Morgenradio ansprechen.
Punkt 8.00 Uhr tönte Gute Laune Musik übern Platz. Spätestens wenn das Lagerlied erklang, war auch die letzte Schlafmütze wach.

Zwei ganz wichtige Personen, die wir natürlich nicht vergessen dürfen, waren in der Küche zu Hause. Um unser wohl brauchten wir uns so keine Sorgen zu machen. Das, was auf den Tisch kam war einfach lecker.

Ein unvergessliches Ereignis war wohl dieses Jahr das Fußballturnier, wo die Leiter 52:2  gegen die Kinder gewannen.

Das Abschschlussfest war dann auch ein sehr gelungener Abschluss. Ich würde sagen
„Einfach Genial“

So zum Schluss möchte ich mich noch mal der Lagerleitung ein großes Dankeschön sagen. Ich würde sagen TOP-Leistung. Und auch den Gruppenleitern, denn wie hätten die Kinder ohne sie da gestanden. Und an alle die aus diesem Lager ein gelungenes Lager gemacht haben. Danke.

 

 

Linn